Russische Hochschulen zeigen großes Interesse an Kooperation Geschrieben am Mittwoch, 10. Dezember 2008 von firmenpresse Am vergangenen Montag stellte sich die UMC Potsdam (FH) interessierten russischen Hochschulen in Moskau vor. Mehr als 20 Rektoren, Konrektoren und Professoren aus zehn Bildungsinstitutionen Russlands nahmen an der Präsentation teil und bekundeten ihr Interesse an gemeinsamen Bildungsprojekten in den Bereichen Unternehmens-kommunikation, Management, Markenmanagement und Marketing.

Die Veranstaltung fand am Europainstitut der Russischen Akademie der Wissenschaften unweit des Kremls in Moskaus Stadtmitte statt. Der Präsident der UMC Potsdam (FH) Eberhard Knödler-Bunte berichtete ausführlich über die private Fachhochschule, die in Potsdam, Berlin und Neuruppin ansässig ist und sich auf die Integration von Management und Kommunikation spezialisiert hat. Prof. Klaus Peter Nebel, Vizepräsident und ehem. Leiter der Unternehmenskommunikation der Tchibo GmbH, begründete die Wichtigkeit von Kommunikation für alle Managementprozesse und Kanzler Jonas Müller erläuterte konkrete Kooperationsmöglichkeiten für den Ausbau der deutsch-russischen Beziehungen. Das West-Ost-Institut Berlin der UMC Potsdam (FH) wurde durch den aus Moskau stammenden Prof. Dr. Alexander Krylov vertreten und vorgestellt.

Hintergrund für die Präsentation ist das große Interesse zahlreicher russischer Hochschulen an dem im September neu eingesetzten West-Ost-Institut Berlin und am spezifischen Bildungskonzept der UMC Potsdam (FH), die sich als Partnerhochschule der Wirtschaft versteht. Im Rahmen der zukünftigen Kooperationen wird die UMC Potsdam (FH) unter anderem Lehrmodule für russische Hochschulen in Deutschland organisieren, um die deutsch-russischen Beziehungen zu entwickeln und den Bologna-Prozess in beiden Ländern zu fördern. Die wissenschaftliche Zusammenarbeit wird außerdem auf Qualifizierungsseminare und Kurse, Master-Pogramme sowie den Austausch von Wissenschaftlern und Studierenden ausgeweitet.

Die UMC Potsdam (FH) startete in diesem Jahr mit dem West-Ost-Institut Berlin erfolgreich die Zusammenarbeit mit russischen Hochschulen. Zu den bereits bestehenden Partnern gehören das National Institute of Business (NIB), die Moskauer Staatliche Akademie für Business Administration, die Staatliche Universität Sankt Petersburg, die Akademie für Volkswirtschaft der Regierung der Russischen Föderation, die Staatliche Universität Südural, die Staatliche pädagogische Universität Tscheljabinsk und die Staatliche Ural-Universität für Wirtschaft, Jekaterinburg.


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