„Check-Branchenanalyse“ kürt die Investitionsstrategie von fairvesta-Handelsfond Geschrieben am Mittwoch, 19. März 2008 von firmenpresse

Die Immobilienhandelsfonds der fairvesta Holding AG sind aus Anlegersicht als beispielhaft zu bewerten. Zu diesem Urteil kommt der Fondsanalyst Stephan Appel, der 82 geschlossene Immobilienfonds, aufgelegt zwischen 2000 und 2006, einem Performance-Vergleich gegenüber Immobilienhandelsfonds unterzog. Das Ergebnis: Mit Handelsfonds erzielen Anleger die deutlich höhere Rendite, unterwerfen sich geringeren Risiken und binden ihr Kapital nur für einen Bruchteil der Laufzeit klassischer Immobilienfonds. Die fairvesta Holding AG mit mittlerweile sechs Fonds ist dabei nachweisbar Spezialist auf diesem Nischenmarkt der Immobilienwirtschaft und setzt aus Analysesicht Maßstäbe für den Markt. „Das Analyseergebnis bestätigt unsere Arbeit und beweist, dass unsere aktive Investitions- und Handelsstrategie für Anleger der lukrativere Weg ist“, resümiert Otmar Knoll, Leiter Immobilien An- und Verkauf bei fairvesta.

Die Fakten: Die 82 analysierten Immobilienfonds erzielten bei einer durchschnittlichen Laufzeit von 18,6 Jahren eine jährliche Bruttoanlegerrendite vor Steuern von 5,7 Prozent. Handelsfonds erzielten etwa doppelt so hohe Renditen in nur vier bis sechs Jahren. Ausschlaggebend für das gute Zeugnis, das Appel vor allem den fairvesta Handelsfonds I bis V ausstellt, ist der Zugang zu einem spezifischen Einkaufsmarkt. „Entscheidend für den Erfolg ist der Zugang zu einem Einkaufsmarkt, der Investitionen deutlich unter dem Verkehrswert zulässt“, erklärt Knoll weiter. Durch diesen Ansatz und ihre hervorragenden Marktkenntnisse erwarb die fairvesta AG in 2007 ihre Objekte zu einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 340 Euro. Die restlichen Handelsfonds bezahlten zwischen 500 und 700 Euro. Noch teurer wurde es für die 82 Immobilienfonds, die im Mittel für rund 1.736 Euro je Quadratmeter einkauften.

Der Erfolg liegt bereits im Einkauf. So erfolgt auch die Renditekalkulation auf der Grundlage des niedrigen Einkaufspreises und der damit verbundenen hohen Mietrendite in Verbindung mit den Handelsgewinnen und nicht unter der Annahme von Miet- oder Wertsteigerungen, wie sie die klassischen Immobilienfonds, teilweise unrealistisch, voraussetzen.


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