Die Überraschung des Kometen Holmes: In wenigen Tagen millionenfach heller bis z Geschrieben am Dienstag, 11. März 2008 von firmenpresse Gigantischer Licht-Vulkan am Himmel

Mit einem gewaltigen Helligkeitsausbruch bis zur Vollmond-Größe überrascht der Komet Holmes derzeit die Astronomen. “Sein Superausbruch kam völlig unerwartet...“, so die Fachwelt verwundert (SuW 1/08 S. 79). Noch am 23. Oktober 2007 leuchtete er lediglich ganz schwach. Innerhalb von sechs Stunden stieg die Helligkeit aber rasant mit einer enormen Schnelligkeits-Rate um das 400.000-fache an! Der bis dahin unscheinbare Stern, ein lichtschwaches Fernrohr-Objekt im Sternbild Perseus, wurde plötzlich mit bloßem Auge sichtbar und erreichte in wenigen Tagen sogar Vollmondgröße. „Holmes hielt seine große Helligkeit mehr als zwei Wochen nach dem Ausbruch nahezu konstant...“

Alle bisherigen Kometen-Erklärungen der Wissenschaftler bis hin zum so genannten „schmutzigen Schneeball“ versagen hier. Das Wichtigste wurde nicht erklärt: die Entstehung des gigantischen Lichtes. Supraleitung in der Weltraumkälte ist das Zündfeuer für das Kometenlicht, das aus elektro-magnetischen Strahlen besteht: Kathodenstrahlen im Sonnenwind. Wie der deutsche Astrophysiker Albert Vollmer in seinen Büchern nachgewiesen hat, erzeugen diese „Licht-Vulkane“ auf der Stern-Oberfläche zugleich auch turbulente Krater mit großen Materie-Ausbrüchen.

Der Komet Holmes im Perseus liefert jetzt die eindeutige Bestätigung dazu. Die beobachtete gewaltige Licht-Entwicklung dieses Schweifsterns innerhalb weniger Stunden und Tage zeigt, ähnlich wie kürzlich die Kometen Wild und Tempel, genau den typischen Ablauf einer solchen Kometen-Entstehung: Eine riesige Licht-Entwicklung auf dem Stern - geradezu wie eine Planeten-Scheibe - begleitet von intensiver Herausschleuderung von Staub-„Jets“ ins Weltall.

Ein Krater-Stern entsteht

Nebenbei wird durch die Vorgänge um den Kometen Holmes auch noch Licht in die Krater-Bildung auf zahlreichen Himmelskörpern gebracht. Nicht nur Monde und Planetoiden sind rundum übersät mit Kratern, auch Planeten wie sogar der sonnennahe Merkur. Aber – sie können niemals durch „Einschläge“ von außen entstehen und entstanden sein. So viele Einschläge von „Schrapnell-Kugeln“ auf einmal und auch noch zur gleichen Zeit genau beim Festwerden der Oberfläche rundum von allen Seiten - das ist unmöglich! Nein, die zahlreichen kleinen und großen Krater auf den Himmelskörpern sind in ihrer weitaus größten Mehrzahl keine Folge von Einschlägen, sondern sie sind „Ausschläge“: Überreste der Licht-Vulkane, hervorgerufen durch Ausbrüche von Kathoden-Strahlen im Sonnenwind.

Damit wird das Buch von Albert Vollmer Feuer-Stürme auf Kometen erneut bestätigt. Eine These in diesem Buch: „Kometen sind gigantische „Lichtvulkane“ und keine „schmutzigen Schneebälle“! Ihre Ausbrüche hinterlassen nach dem Erkalten eine zumeist unübersehbar große Krater-Landschaft auf der Oberfläche des Himmelskörpers“.

Feuerstürme auf Kometen
Zahlreiche Farb- und Schwarzweiß-Fotos, 112 Seiten, Paperback, 10.- Euro
ISBN 3-9801252-0-3








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