Führt die zeitgemäße Rauchwarnmelder-Montage zu Haftungsrisiken? Geschrieben am Dienstag, 26. Februar 2008 von firmenpresse Führt die zeitgemäße Rauchwarnmelder-Montage zu Haftungsrisiken?

Die herkömmliche Montagemethode für Rauchwarnmelder ist die Schrauben-Dübel-Montage. Der hierzu erforderliche Einsatz einer Bohrmaschine ist mit diversen Risiken und Nebenwirkungen verbunden.

Immer wieder werden Elektroleitungen angebohrt. Der Untergrund (Putz etc.) ist der Gewalt der Bohrmaschine nicht gewachsen und löst sich in großen Brocken. Es wird zudem, auch mit einer Absauganlage, Lärm und Schmutz verursacht. Nicht zuletzt kommt es vor, dass bei der Bohrmontage der Handwerker das Gleichgewicht verliert und sich beim Sturz von der Leiter verletzt.

Neben diesen Aspekten ist die Bohrmontage von Rauchwarnmeldern zeitaufwändig (5-15 Minuten) und daher verhältnismäßig teuer. Je nach Facharbeiterlohn bedeutet dies Kosten bis zu 15 EUR pro Montage. Ein Kostenrahmen, der gerade Großvermieter der Immobilienwirtschaft, die große Mengen von Rauchwarnmelder installieren wollen, erheblich belastet.

Muss das sein?

Nein! Die Pyrexx GmbH hat die MHF-Montage für Rauchwarnmelder entwickelt. Ein einfaches System, das es ermöglicht, auf jedem festen Untergrund einen Rauchwarnmelder innerhalb von 30 Sekunden für weniger als 1,00 EUR pro Montage zu installieren. Ohne Bohren!

Neuerdings verbreiten verärgerte Unternehmen, die gerne teure Bohrmontagen verkaufen möchten, verunsichernde Unwahrheiten, die aussagen, dass eine solche MHF-Montage zu "erheblichen" Haftungsrisiken führt.

Das Gegenteil ist der Fall!
Die vorab benannten Risiken sind technisch ausgeschlossen, und
das MHF-System entspricht, ebenso wie die verwendeten Rauchwarnmelder, der DIN EN 14604.
Dies hat der TüV Nord geprüft und bestätigt.

Bei Haftungsfragen wird ein Versicherer immer wissen wollen, ob der so genannte Stand der Technik eingehalten wurde. Dieser wird über die DIN EN 14604 beschrieben. Sofern ein unabhängiges Prüfinstitut, wie die VdS, oder in diesem Fall der TüV, bestätigt hat, dass diese Norm eingehalten wird, sind alle Beteiligten haftungsrechtlich auf der sicheren Seite.

Letztlich hält ein seriöses Unternehmen natürlich für alle Eventualitäten eine Betriebshaftpflichtversicherung vor, die jedes denkbare Restrisiko absichert.

Fazit: Wir leben im 21. Jahrhundert, wo kein Rauchwarnmelder mit einer konventionellen, teuren und nervtötenden Bohrmontage installiert werden muss.


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