Ölpreisanstieg erreicht die deutsche Heizkostenabrechnung Geschrieben am Samstag, 05. Januar 2008 von firmenpresse Trotz eines aktuellen Urteils des BGH zur Stärkung der Verbraucher, dass zu lange Vertragslaufzeiten der Firma Techem bei Mietverträgen zur Verbrauchsgeräteausstattung verwirft, um einen Wechsel zum günstigeren Wettbewerber zu erleichtern, und trotz eines vermeintlich "milderen" Winters, kommen immer höhere Kosten auf die Wohnungsnutzer zu. Gerade durch die Heizkostenabrechnung, die eigendlich helfen soll zu sparen, fallen teilweise hohe Kosten an. HEIZWARE sagt, dass diese jetzt deutlich reduziert werden können.

Stetig steigende Energiepreise schlagen in der Heizkostenabrechnung durch. Gegenüber dem Vorjahr sind die Preise weiterhin gestiegen. Auch wenn der vermeintlich milde Winter geringeren Verbrauch in 2007 erwarten lässt, so fressen die Preise diese mögliche Reduzierung wieder auf.

Gegenmaßnahmen können getroffen werden. Die individuelle Heizkostenabrechnung spart durchschnittlich 15 % Verbrauch. Sparen durch Messen ist die Devise. Doch die Messdienste kosten manchmal viel. Zu viel, wie immer mehr Verbraucher empfinden. Hinzukommen die hohen Kosten für die Messgeräteausstattung. Technische Innovationen, wie z.B. die Funk-Heizkostenverteiler, müssen in der Regel auch noch durch die Mieter bezahlt werden.

Der BGH hat zwar aktuell ein verbraucherfreundliches ein Urteil gesprochen, dass zu lange Laufzeiten von Mietverträgen für Verbrauchesmessgeräte verwirft, da der Kunde während der Laufzeit nicht zum günstigeren Wettbewerb wechseln kann, ohne Schaden zu erleiden. Doch in der Konsequenz soll die Miete teurer werden. Die Firma Techem hat als Reaktion auf das Urteil kürzere Vertragslaufzeitangebote angekündigt. "Wer kürzere Laufzeiten abschließt, muss allerdings mit höheren Kosten rechnen", sagte Lutz, Sprecher der Firma Techem.

Wirklich Sparen kann allerdings, wer seine Heizkostenabrechnung im Internet selbst fertigt. www.HEIZWARE.de hat die Antwort auf hohe Dienstleistungskosten zur Heizkostenabrechnung. Bereits seit 2005 gibt es das Angebot, dass von immer mehr Hausbesitzern in Anspruch genommen wird. Selbst die Verbrauchsmessgeräte ablesen, die Daten im Internet eingeben und die Abrechnung selber drucken. Die Mieter freut es. Kostenreduzierung bei steigenden Brennstoffpreisen ist möglich, wenn vielleicht auch nicht alle Kostensteigerungen abgefangen werden können.


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