ETS Europe sponsert Podiumsdiskussion der „European Voice“ zum Bologna-Prozess Geschrieben am Dienstag, 11. September 2007 von firmenpresse Unabhängige Expertenrunde zieht drei Jahre vor dem geplanten Abschluss öffentlich Bilanz

Berlin, 11. September 2007 – In Brüssel findet am 20. September 2007 eine Podiumsdiskussion zum Thema „Inwieweit sind Bildungsabschlüsse und Qualifikationen in Europa vergleichbar?“ statt. Organisator der Veranstaltung ist „European Voice“, die unabhängige Zeitung für Nachrichten der Europäischen Union. ETS Europe, Anbieter von Sprachtests, Berufs- und Bildungs-Assessments ist Sponsor der Veranstaltung. Damit will der international tätige Testanbieter seinen Beitrag zur Förderung der Bildungsqualität in Europa leisten und gleichzeitig an die Politik appellieren, die Ziele des Bologna-Prozesses nicht aus den Augen zu verlieren. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Das Anmeldeformular und weitere Informationen zur Veranstaltung stehen unter www.europeanvoice.com. Für eine schriftliche Zusammenfassung der Podiumsdiskussion wird eine kurze Nachricht an ets-europe@index.de erbeten.


Die bislang bestätigten Referenten der Podiumsdiskussion sind Peter van der Hijden (Referatsleiter der Generaldirektion Bildung und Kultur der Europäischen Kommission), Gordon Marsden (Abgeordneter des Bildungs- und Qualifikationskomitees des britischen Parlaments), Dr. Karin Riegler (Senior Programme Manager der European University Association und vormals Beirat der österreichischen Kultusministerkonferenz) und Prof. Freddy Coignoul (von der Université de Liège und Mitglied der Arbeitsgruppe des Bologna-Prozesses). Sie wollen eine erste Bilanz zum Bologna-Prozess ziehen und folgende Fragen erörtern: Inwieweit wurden die Ziele des Bologna-Prozesses in den teilnehmenden Ländern umgesetzt? Findet durch den Vergleich von Bildungsabschlüssen innerhalb eines Landes und zwischen den unterschiedlichen europäischen Ländern tatsächlich eine Qualitätssicherung der Bildung statt? Machen sich die Beschlüsse und Ergebnisse des Bologna-Prozesses in der Praxis von Arbeitgebern bemerkbar? Tim Rice, stellvertretender Herausgeber der „European Voice“ übernimmt die Moderation der Veranstaltung.

„Wir unterstützen die Podiumsdiskussion, weil wir schon aus der Tradition von ETS heraus hochwertige Bildung als Voraussetzung für eine freie und sichere Gesellschaft ansehen“, sagt Philippe Grosskost, CEO von ETS Europe. „Bei dieser Diskussion können erreichte Teilziele festgehalten, gleichzeitig aber auch die Schwächen der Reformen angesprochen werden. Wir möchten den Weg hin zu einem europäischen Bildungsraum mit exzellenter Bildung, regem Austausch der Lehrenden und Studierenden und gleichem Zugang zur Bildung für alle vorantreiben.“

Zum Bologna-Prozess
Der Bologna-Prozess ist eine internationale Initiative mit dem Ziel, das Hochschulwesen in Europa vergleichbar zu machen und einen europäischen Hochschulraum bis zum Jahr 2010 zu schaffen. 46 Länder und verschiedene internationale Organisationen nehmen bislang am Bologna-Prozess teil. Die Unterzeichnung der Bologna-Erklärung durch die Bildungsminister vom Juni 1999 hat vielfältige Reformen in Gang gesetzt, deren Ziel die Förderung der arbeitsmarktbezogenen Qualifikation und Mobilität der europäischen Bürgerinnen und Bürger und die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Hochschulsystems sind.
In Deutschland wurde unter anderem der zweistufige Studienabschluss Bachelor und Master und das Leistungspunktesystem eingeführt.






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