Betwitch.com fasst auf dem englischsprachigen Markt weiter Fuß Geschrieben am Dienstag, 17. Juli 2007 von firmenpresse Internet-Bezahlungsmethoden werden akzeptiert

Von Jörg Löbker

Bonn – Die Internationalisierung der Internettplattform Betwitch.com http://www.betwitch.com, die zu 51 Prozent der Wettanbieter Stratega-Ost Beteiligungs AG http://www.stratega-ost.de gehört, geht weiter voran. Für den englischsprachigen Raum hat BetWitch jetzt eine Agency installiert. „Der Internetmarkt im englischsprachigen Raum ist im Vergleich zum deutschen etwas anders. Jetzt haben wir die Kompetenz sowohl im Internetbereich, als auch in Sachen Gambling und Gaming in den dortigen Ländern“, berichtet BetWitch-Gründer Peter Schatton. „Für Wettangebote verschiedenster Art ist gerade der englische Markt interessant. Daher ist es für uns sehr wichtig, dort richtig Fuß zu fassen. Dies darf aber nicht auf eine halbherzige Art und Weise geschehen. Deswegen haben wir mit der Installierung der Agency den aus unserer Sicht richtigen Weg beschritten.“

Neu bei BetWitch sind auch internetgängige Einzahlungsmöglichkeit. „Wir haben die Möglichkeiten dem üblichen Internet-Usus angepasst und dementsprechend Verträge abgeschlossen“, sagt Peter Schatton. Die User können ihre Wetteinsätze jetzt bequem per Moneybookers http://www.moneybookers.com, per ClickandBuy http://www.clickandbuy.com sowie per paysafecard http://www.paysafecard.com einzahlen. Bei Moneybookers kann der Kunde auf ein imaginäres Konto Geld einzahlen, von dem aus diverse Internetangebote bequem bezahlt werden können. Ähnlich funktioniert auch ClickandBuy. Bei der paysafecard handelt es sich um eine Prepaid-Card, die an etwa 45.000 Kiosken und Tankstellen in Deutschland und insgesamt an etwa 90.000 in Europa erhältlich ist. „Dies war ein erster wichtiger Schritt für uns, den Komfort bei BetWitch wesentlich zu verbessern. Wir werden in naher Zukunft auch noch andere Zahlungsmöglichkeiten anbieten“, verspricht Schatton.

Bei BetWitch handelt es sich um eine Internetplattform, bei der Nutzer eigene wetten anbieten können, die dann „gelten“, wenn ein anderer Nutzer „dagegen hält“. Dabei sind der Kreativität bei der Auswahl der Wette keine Grenzen gesetzt. Die Macher von BetWitch sind überzeugt davon, dass sich der Wettbewerb unter den Benutzern schnell selbst regeln wird, neue Spielräume eröffnet werden und ein Missbrauch nicht zu erwarten ist. „Der Phantasie unserer Wettteilnehmer wird großer Spielraum gelassen. Jeder kann Inhalt und Summe sowie Zeitpunkt der Wette festlegen und auf einen Gegeneinsatz warten. Fairness und Zuverlässigkeit jedes Mitwettenden sollen mit dem Mittel der Benutzerbewertung kenntlich gemacht und böse Überraschungen so vermieden werden. Außerdem entsteht auf die Dauer eine Art Community mit starken Bindungen zwischen den Nutzern. Spieler mit denselben Interessen können sich auf diese Weise finden“, sagt Schatton. „Dank des ausschließlichen Online-Modells von BetWitch ist der Kostenaufwand nur gering; die Software wurde von vornherein so konzipiert, dass das Unternehmen sich weitgehend von selbst verwaltet. Die Gebühren, die für den Benutzer pro Wette anfallen, können daher zum Glück sehr klein gehalten werden“, erläutert Schatton weiter.



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