Bonner Steinke-Institut feiert Rumäniens EU-Einstand mit kostenlosen Rumänischku Geschrieben am Montag, 09. Juli 2007 von firmenpresse Um den Einstand des neuen EU-Mitgliedes Rumänien gebührend zu feiern und Deutsche etwas vertrauter mit Sprache, Land und Leuten zu machen, bietet das Bonner Steinke-Institut ab dem 03.09.2007 kostenlose Rumänischkurse für Anfänger an. Vier Wochen lang besteht die Möglichkeit, völlig unverbindlich und kostenlos Rumänisch zu lernen. Bei Gefallen besteht die Möglichkeit, den Kurs auf bezahlter Basis weiterzuführen. Bei Nichtgefallen oder falls die vier Wochen schon einen ausreichenden Einblick in die Sprache unseres östlichen EU-Partners gewährt haben, bestehen keinerlei Verpflichtungen und der Kursteilnehmer muß sich auch nicht gesondert abmelden, sondern kann seinen vierwöchigen, kostenlosen Kurs einfach beenden.



Man kann die EU, die zuletzt erfolgten „Ost-Erweiterungen“ sowie ganz besonders den vor wenigen Monaten erfolgten Beitritt Rumäniens aus durchaus sehr verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Immerhin ist Rumänien eines der ärmsten Länder sowohl Europas, als auch der Europäischen Union, und Korruption ist dort leider immer noch ein großes Problem.

Aber die Weichen sind nun mal gestellt – ab dem ersten Januar dieses Jahres gehören auch die südosteuropäischen Nachbarstaaten Rumänien und Bulgarien zur großen EU-Familie. Da ist dauerndes Lamentieren und der ständige Rückwärtsblick auch nicht sehr hilfreich. Neben den Risiken und aller Negativkritik gibt es auch Chancen, und diese gilt es zu ergreifen.

Wie auch bei China, das vor allem die Vereinigten Staaten lange mieden wie der Teufel das Weihwasser, und mit dem nun zunehmend mehr Länder in einem Wettlauf um die „besten Stücke des Kuchens“ gute wirtschaftliche, kulturelle und nicht zuletzt auch politische Beziehungen aufbauen wollen, sollte man auch Rumänien in vielerlei Hinsicht als Chance begreifen und möglichst frühzeitig eine entsprechende Rumänienkompetenz
entwickeln. Dies gilt sowohl für Staaten, als auch für Unternehmen.

Für viele Menschen ist Rumänien jedoch weiterhin ein weißer Fleck auf der Landkarte. So manchen ist auch nicht bewußt, daß in Rumänien – übrigens genauso wie auch in dessen Nachbarland Ungarn – keine slawische Sprache (wie also z.B. Polnisch oder Russisch) gesprochen wird. In Rumänien wird mit Rumänisch eine romanische Sprache gesprochen, welche am ehesten Gemeinsamkeiten mit dem Italienischen aufweist. Während Italiener Rumänisch eher schwierig verstehen, da dieses viele Lehn- und Fremdwörter aus den slawischen Sprachen, dem Ungarischen, dem Deutschen, dem Spanischen oder dem Türkischen aufweist, ist es für Rumänen relativ einfach, Italiener zu verstehen.


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