Kooperationsvertrag Austrian Technologies, TGM, AddiTherm Geschrieben am Montag, 21. Mai 2007 von firmenpresse Austrian Technologies und TGM, die technische Bundesanstalt in Wien haben am 11.Oktober 2007 einen Kooperationsvertrag im Rahmen Technologietransfer und Sicherheittechnologie abgeschlossen.
Im Rahmen der Veranstaltung führte Prof. Hugo Hubacek, wiss. Leiter der TGM Abteilung Baustoffe und Silicattechnik, persönlich, zusammen mit seinem Laborleiter Oberingenieur Stenzel, die erstaunlichen Eigenschaften der AddiThermtechnologie / Kristalltechnologie vor.

Austrian Technologies Bundesagentur für Technologietransfer und Sicherheitsforschung
Schwarzenbergplatz 4, A-1031 Wien und die TGM, die Technische Bundesanstalt, schölossen am 11. Oktober 2007 einen Kooperationsvertrag zwischen beiden Einrichtungen ab.
Vertragsunterzeichner waren die Präsidentin von Austrian Technologies, Frau Dr. Barabara Kappel, und Prof. Hugo Hubacek, der damalige wiss. Leiter der Sektion Baustoffe und Silicattechnik der TGM.
AT und das TGM kommen im Rahmen dieses Vertrags überein, bei der Induzierung und Betreuung von Projekten in den Bereichen Technologietransfer und Sicherheitsforschung zusammen zu arbeiten. AT wird dabei sein Netzwerk und seine internationale Koordinationsfunktion dem TGM zur Anbahnung, Vermittlung und Abwicklung konkreter Projekte zur Verfügung stellen und die offiziellen österreichischen Vertretungen einbinden.
Nach Vertragsunterzeichnung konnten sich die Vertreter von Austrian Technologies im Rahmen eines Laborbesuches von der Expertise und hohen Fachkompetenz der staatlichen Versuchsanstalt TGM überzeugen

Im Rahmen der Veranstaltung führte Prof. Hubacek zur Demonstration der praxisorientierten Arbeit der TGM-Sektion Baustoffe und Silicattechnik der Präsidentin von Austrian Technologies auch die Möglichkeiten der AddiThermtechnologie / Kristalltechnologie vor.
Siehe hierzu die angefügten Bilder.

Demonstriert wurde ein Brandtest des AddiTherm Steel coating, ehemals Top Stahl genannt, im Glühofen mit anschließender Abschreckung im kalten Wasserbad, sowie ein Beflammungstest einer AddiThermverbundplatte mit ca. 1700°C.
Dr. Barbara Kappel war hochgradig erstaunt über die präsentierten Eigenschaften von Produkten auf der Basis Cellulosefasern.

Eine Anfrage in der Zentrale der AddiThermgruppierung zu dieser Veranstaltung zwischen Austrian Technologies und TGM ergab, dass man offensichtlich von dieser Veranstaltung wußte, sich dazu aber nicht weiter äußern wolle, um die anlaufende Zusammenharbeit nicht zu stören.
Der Erfinder der AddiThermtechnologie, Kristalltechnologie lehnte eine eigene Stellungnahme ab und verwies auf die Wiener Vertragspartner.



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