GFI Software veröffentlicht kostenfreien Online-Scanner zum Aufspüren mobiler Sp Geschrieben am Freitag, 27. April 2007 von firmenpresse Hamburg, 26. April 2007 – GFI Software, einer der führenden Entwickler von Netzwerksicherheits-, Inhaltssicherheits- und Messaging-Produkten, hat heute den Start seines neuen kostenfreien Online-Diensts EndPointScan bekannt gegeben. GFI präsentiert mit EndPointScan den branchenweit ersten Web-basierten Gratis-Scanner zum Aufspüren mobiler Speichermedien im Netzwerk. Er erlaubt es Administratoren, an Workstations angeschlossene und zuvor verbundene portable Geräte sowie deren Nutzer zu ermitteln. Das Diagnose-Tool hebt zudem solche Bereiche hervor, in denen der Einsatz mobiler Speichermedien die Integrität von Netzwerk und Daten potenziell gefährdet. EndPointScan steht zur Verfügung unter: http://www.endpointscan.com.

Gefahr durch fehlende Kontrollmechanismen
Der unregulierte Einsatz mobiler Massenspeicher (USB-Sticks, CDs, Disketten, Smartphones, MP3-Player, Handhelds, iPods, Digitalkameras und ähnliche Medien) stellt in Verbindung mit Methoden des Datendiebstahls wie "Pod-Slurping" eine ernsthafte Bedrohung für die Netzwerksicherheit dar. Sicherheitsverletzungen, Virenbefall und das Einschleppen sonstiger Malware ins Firmennetzwerk sind nur einige Folgen fehlender Kontrollmechanismen für mobile Speicher. Die Unternehmenssicherheit wird zunehmend durch den firmeninternen Missbrauch mobiler Speicher untergraben. Zu Beginn dieses Jahres wurde beispielsweise ein für den Chemiekonzern DuPont tätiger Wissenschaftler der Entwendung von Unternehmensdaten überführt. Er hatte geschäftskritische Informationen im Wert von 400 Millionen US-Dollar aus dem Netzwerk kopiert.

Viele Unternehmen sind sich der Gefahren durch mobile Geräte nicht bewusst – oder ignorieren sie. Eine unter 370 britischen Unternehmen durchgeführte Studie von GFI Software belegt, dass 35 Prozent der Befragten die Sicherheit ihres Unternehmens durch tragbare Massenspeicher bedroht sehen. Dennoch stellen 83 Prozent der Firmen ihren Mitarbeitern USB-Sticks, PDAs und Backberry-Handhelds zur Verfügung. Obwohl 51 Prozent der Teilnehmer angaben zu wissen, wer diese Geräte am Arbeitsplatz verwendet, versäumen ganze 71 Prozent es, den Dateiaustausch zwischen mobilen Geräten und Netzwerk zu protokollieren. Vertrauliche Daten könnten somit gänzlich unbemerkt aus dem Netzwerk gestohlen werden.

Rasche Gefahrenerkennung mit EndPointScan
EndPointScan ist das branchenweit erste kostenfreie Diagnose-Tool, mit dem Administratoren portable Geräte im Netzwerk aufspüren können. Gefährdungen werden rascher erkannt, und Gegenmaßnahmen lassen sich umgehend und effektiv einleiten.

“GFI weist seit Längerem auf das durch mobile Speichermedien verursachte Sicherheitsproblem hin. Mit EndPointScan erhalten Administratoren nun die Gelegenheit, ihr Netzwerk schnell und einfach zu überprüfen, um Risiken zu erkennen und rechtzeitig einschreiten zu können. Bei der Entwicklung des Tools wurde viel Wert auf die Benutzerfreundlichkeit gelegt", so Andre Muscat, Director Network Security Products bei GFI Software. “Proaktives Risiko-Management ist weitaus kostengünstiger als die Behebung eines Schadens. Umfassendere Endpunkt-Sicherheitslösungen wie unser kommerzielles Vollprodukt GFI EndPointSecurity sind für die vorbeugende Kontrolle hochvernetzter Unternehmensumgebungen daher unverzichtbar", fügt Muscat hinzu.

EndPointScan führt detaillierte Kontrollen aller Anschlüsse und Verbindungen von Netzwerkrechnern durch, ob USB, FireWire, Bluetooth, Infrarot, PCMIA oder WLAN. Dank der für mehrere Workstations gleichzeitig durchführbaren Scans lassen sich umfassende Daten zu sämtlichen verbundenen mobilen Geräten effizient abrufen. EndPointScan ist vollständig kompatibel mit bestehenden Netzwerk-Management- und Administrations-Tools wie Active Directory und läuft auch unter Microsoft Windows Vista.

“Um EndPointScan nutzen zu können, müssen Administratoren lediglich ein ActiveX-Steuerelement installieren, und das Utility ist bereit zum Scannen. Die Kontrolllösung nimmt kaum Systemressourcen in Anspruch, sodass die Netzwerkleistung nicht unter der Überprüfung leidet”, erklärt Muscat.

EndPointScan ist kostenfrei nutzbar und steht online bereit unter: http://www.endpointscan.com.


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