Scheidung mit Kindern- 10 Tipps, wie man typische Fehler vermeidet Geschrieben am Mittwoch, 07. März 2007 von firmenpresse Krefeld / Paris, 07 März 2007 – Über 200.000 Ehen werden jedes Jahr bundesweit geschieden. Tendenz steigend. In jeder zweiten Scheidung sind Kinder betroffen. Pro Jahr bedeutet das eine Zahl von etwa 338.000 Kindern. Das Portal www.scheidung.de hilft Eltern und Kindern, diese schwierige Phase zu meistern.




Die Aufspaltung der Familie ist gerade für Kinder ein einschneidendes Erlebnis. Ihre Welt wird erschüttert. Die Trennung der Eltern löst die Angst verlassen zu werden aus. Das Vertrauen schwindet. Aufkommende Gefühle wie Panik, Verzweiflung, Trauer und Wut sind natürlich.
Genau wie bei Erwachsenen sollten und können diese kontrolliert durchlebt werden. Kinder brauchen dazu emotionale Sicherheit. Für sie zählen alltäglich Beistand, Stabilität und Kontinuität. Sie brauchen feste Werte, auf die sie sich verlassen können. Dann sind sie in der Lage die Scheidung „heil“ zu überstehen.

Viele Eltern fragen sich, ob sie sich scheiden lassen dürfen. Denken sie an die Entwicklung ihres Kindes, beginnen sie an der Richtigkeit ihres Entschlusses zu zweifeln. „An einer einmal zerrütteten Ehe festzuhalten, macht in der Regel keinen Sinn. Die Atmosphäre eines solchen Zuhauses ist für Kinder Gift. Wichtiger ist es, seinen Kindern in der Phase der Scheidung die richtige Stütze zu sein. Ein fataler Fehler wäre es, die Reaktionen und Gefühle der Kinder zu ignorieren“, meint Christopher Pruefer Geschäftsführer des Portals Scheidung.de. „Ein stabiles, faires, verlässliches, ehrliches und harmonisches Umfeld ist wichtig. Die Entwicklung des Kindes wird davon maßgeblich geprägt. Klare Regelungen sind notwendig. Häufig werden immer wieder dieselben Fehler gemacht.“

Typische Fehler können Eltern vermeiden, indem sie
1. die Gefühle ihres Kindes ernst nehmen und sie nicht als Launen ignorieren,
2. Kontaktmöglichkeiten zu beiden Elternteilen bieten,
3. sich ihrem Kind nicht verschließen,
4. ein neutrales und realistisches Bild von Ihrem/ Ihrer Ex vermitteln,
5. mit Ihrem/ Ihrer Ex zusammen arbeiten und die Kinder (so gut es geht) gemeinsam erziehen,
6.auf die Probleme Ihrer Kinder eingehen,
7. ihr Kind unterstützen,
8. im Alltag Stärke, Routine und Stabilität vermitteln,
9. die Welt Ihrer Kinder so wenig wie möglich verändern, und
10. ein verlässliches und soziales Beziehungsnetz schaffen, indem sie Großeltern, Freunde und Verwandte (auch die des Ex- Partners) mit einplanen.

Das ist in der Regel nicht so leicht, wie es sich anhört. Alleine schaffen die Eltern das kaum. Wichtig ist es Hilfe zuzulassen. Besonders therapeutische Hilfe kann ratsam sein. Die Kosten werden meistens von der Krankenkasse übernommen.
Nähere Informationen finden Sie auf Scheidung.de.


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