Freiwilliger Klimaschutz braucht feste Regeln Geschrieben am Montag, 26. Februar 2007 von firmenpresse Um die Standardisierung ihrer Methoden im freiwilligen Klimaschutz weiter auszubauen haben die DFG-Energie und der TÜV Süd eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Damit stellt die DFG-Energie sicher, dass von Ihr validierte Unternehmen nun auch den strengen TÜV-Standards genügen.



München, 26. Februar 2007 – Der freiwillige Klimaschutz ist zurzeit in aller Munde. Nicht nur nach dem jüngsten Bericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) bekennen sich viele Unternehmen zu Ihrer Verantwortung und möchten sich aktiv am Klimaschutz beteiligen. Doch noch fehlt es an klaren und anerkannten Standards für die Berechnung von so genannten „klimaneutralen“ Prozessen, Produkten oder gar Unternehmen. Bei einer oberflächlichen Berechnung der Emissionen zeigen sich gravierende methodische Fehler und somit große Lücken, die das Ergebnis verfälschen.

Die DFG-Energie ist seit Beginn der Diskussion um Klimaneutralität bemüht wissenschaftlich fundierte Berechnungen anzubieten. Der TÜV-Süd als international anerkannter Zertifizierer erweitert nun das Partner-Netzwerk der DFG-Energie. Somit genügen nun alle Berechnungen auch den strengen TÜV-Standards. Darüber hinaus wird eine Zertifizierung der DFGE-Berechnungen durch den TÜV-Süd erheblich vereinfacht.

„Mit dieser Kooperation ist ein weiterer Schritt in Richtung der immer notwendiger werdenden Standardisierung von Berechnungen zur Klimaneutralität unternommen worden.“ meint Fleissner, Gründer der DFG-Energie. Die Kooperation ziele darauf ab der zur Zeit vorherrschenden niederen Qualität von Klimaneutralitätsuntersuchungen entgegenzuwirken. „Mangelhafte Online-Berechnungen und zweifelhafter Ablasshandel schaden der grundsätzlich positiven Idee einer Klimaneutralität mehr als sie nützen.“ Es sei höchste Zeit, einen Mentalitätswandel einzuleiten, der die physikalischen Zusammenhänge beim Ausgleich von CO2-Emissionen in den Vordergrund stellt.


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