Brücken bauen für Klimaschutz und Nachhaltigkeit: Notwendigkeit von intensiver w Geschrieben am Donnerstag, 29. April 2021 von firmenpresse

Klimaschutz, Transformation der Energiesysteme und deutsch-russische Kooperationen beim Auf- und Ausbau der Wasserstoffwirtschaft als zentrale Themen des zweiten Konferenztages.

Im Rahmen der 13. Deutsch-Russischen Rohstoff-Konferenz haben sich russische und deutsche Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik daf"gr" zu Klima- und Nachhaltigkeitsfragen zwischen der EU und Russland das Potenzial hat, neue Br

Sachsens Ministerpr"Die wesentlichen Themen der Deutsch-Russischen Rohstoff-Konferenz haben sich in den vergangenen Jahren stark ver", so Kretschmer.

"Es geht darum, bis 2050 klimaneutral zu werden. Insofern stehen wir vor sehr gro", betonte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. "Russland hat hervorragende Voraussetzungen. Wir dzwischen russischen und deutschen Unternehmen. Russland kann ein wichtiger Teil einer internationalen Wasserstoffwirtschaft werden."

Auch Gerd M"Wir brauchen die Zusammenarbeit der gro", sagte M"Es gilt, ressourcenschonend klimaneutral zu wirtschaften. Die russischen Partner sind von herausragender Bedeutung f", so M

Die Notwendigkeit f"Die Entwicklung der neuen Energiequellen ist eine neue M", sagte Nowak.

Anwesende Wirtschaftsvertreterinnen und -vertreter betonten dabei ihr Interesse zur verst"Vor dem Hintergrund der sich wandelnden internationalen Energiem", sagte beispielsweise Ulf Heitm"Durch die Entwicklung neuer Technologien und den Aufbau einer Wasserstoffwertsch"

In verschiedenen Diskussionsrunden setzten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im weiteren Verlauf der Konferenz mit aktuellen Erkenntnissen, Fachthemen und Forschungsfragen sowie Potentialen, Hemmnissen und konkreten Ans

"Wissenschaftliche Kooperationen mit Russland sollten ein extrem ertragreiches Gebiet sein, weil man mit Russland umfangreiche wissenschaftliche Erkenntnisse sammeln kann. Die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Es herrscht gro", so Prof. Dr. Robert Schl

Mit einem internationalen Blick auf die digitale Transformation der Rohstoff- und Bergbauindustrie wurden in einem weiteren Panel digitalisierte Produktions- und Automatisierungsprozesse, intelligente Datenanalyse und der Einsatz von kren.

Das Panel "Auftauende Permafrostb", das in Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) in Potsdam durchgefne: "Einerseits im wissenschaftlichen Bereich, wo es bereits eine sehr gute Zusammenarbeit mit den russischen Kollegen gibt. Andererseits gibt es sicher auch M" Das Fazit des Moderators, Dr. Ludwig Stroink, Leiter Internationale Beziehungen am Helmholtz-Zentrum Deutsches GFZ, lautet: "Die Paneldiskussion hat gezeigt, dass noch eine Vielzahl wissenschaftlich-technologischer Fragen im Zusammenhang mit auftauenden Permafrostb" Dem m"Deutsch-Russische Zusammenarbeit in der Klima- und Nachhaltigkeitsforschung" statt.

Im Panel "Rohstoffregionen im Wandel - Strukturwandelprozesse in Deutschland und Russland" diskutierten Vertreterinnen und Vertreter beider L"Arbeitsgruppe Strukturwandel" innerhalb des Deutsch-Russischen Rohstoff-Forums aus, um den Dialog

Der erste Veranstaltungstag am gestrigen Mittwoch stand ebenfalls bereits im Zeichen der Wissenschaft: Bei der Vorkonferenz f

"Die Deutsch-Russische Rohstoff-Konferenz ist stets eine wichtige Plattform fnft der Rohstoffgewinnung darzustellen und zu diskutieren", sagte Klaus-Dieter Barbknecht, Rektor der TU Bergakademie Freiberg. "In diesem Jahr steht die Nachhaltigkeit im Bergbau mit Beitr"

Zum Abschluss der diesj



Die Deutsch-Russische Rohstoff-Konferenz wird vom Deutsch-Russischen Rohstoff-Forum veranstaltet und findet seit 2007 einmal im Jahr an wechselnden Veranstaltungsorten in Deutschland und Russland statt. Die Konferenz fungiert als wichtige Dialogplattform, um Fachthemen der wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit beider L



Das Deutsch-Russische Rohstoff-Forum ist eine Dialogplattform im Bereich der wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit im Rohstoffsektor beider Lten.

Weitere Informationen finden Sie online unter: https://www.rohstoff-forum.org/.

Pressekontakt:

Andr
Tel. +49 176 20010940
E-Mail: konferenz@rohstoff-forum.org

Original-Content von: Deutsch-Russisches Rohstoff-Forum,


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