Geschlagen, getreten, fehlbetäubt: Tierquälerei& Gesetzesverstöße in Bio-Schlach
Geschrieben am Dienstag, 05. Januar 2021 von firmenpresse
Dem Deutschen Tierschutzb"Dies ist Tierqu" so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzb"Laufschritt" angesetzt. Dies f
Im Entblutungsbereich, wo der Kehlschnitt erfolgt, wurden ca. 100 Tiere dokumentiert, die eine deutliche, zum gr"Die Aufnahmen zeigen immer wieder Tiere, die sich sehr heftig bewegen, nach Luft schnappen und den Kopf bewusst bewegen. Diese Tiere sind weder bet" so Peifer. Im Entblutungsbereich wiesen viele der Tiere eine Doppelung von Anzeichen einer Fehlbet"Wir gehen insgesamt von einer Fehlbet" so Tierrechtler Peifer.
Diese hohe Anzahl an Fehlbet"Auf dem Videomaterial ist weder zu sehen, dass eine Nachkontrolle der Bet" kritisiert Peifer.
Das Deutsche Tierschutzb"Das f" so Peifer. Die Person, die den Entblutungsvorgang einleitet, wirkte zudem sehr gestresst und war offenbar noch weiteren Aufgaben zugeteilt. Aus diesem Grund kam es immer wieder zu Verz"In dem F" sagt Peifer.
Besonders pikant ist, der Schlachthof, der bisher als Vorzeigebetrieb galt, nimmt an der Initiative Tierwohl teil und schlachtet prim"Kult" Imbiss "Curry 36" und verschiedene Restaurants wie "Was schmeckt" (Treppin), "Alter Krug" (Zossen), und "B" (Berlin). Laut Website der Biomanufaktur Havelland werden auch die Firmen GREENs UNLIMITED (Berlin) und BlauArt Catering (Potsdam) mit Fleisch beliefert, welche f
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"Immer wieder wird empfohlen bei kleinen, regionalen Betrieben zu kaufen, denn dort w" so Peifer und erg"ob klein, regional oder gro". Die Tierrechtler*innen empfehlen den Verbraucher*innen die vegane Lebensweise, denn nur so ist sichergestellt, dass kein Tier leidet. Abschlie"Wie viele von den angeblichen "bedauerlichen Einzelf" m" so Peifer.
Nachdem dem Deutschen Tierschutzb
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